In einer so oberflächlichen Zeit wie der heutigen eine Szene zu fotografieren, perfekt festzuhalten, in Detail, Farbe und Form auszuarbeiten – das mag idiotisch wirken. Wenn hochauflösende Fotografie vom Großteil der Betrachter nur flüchtig auf dem Mobiltelefon angesehen wird, dann wird es nicht einfacher die Menschen zu fesseln. Im Zeitalter virtueller Netzwerke, in denen die Masse von Computeralgorithmen in Nutzergruppen eingeteilt und mit gefilterten Informationen versorgt wird, da braucht der einzelne seine eigene kleine Strategie um im Überfluss der angebotenen Medien nicht unterzugehen.
Falls sich der (die) ein(e) oder andere wundern sollte was der Name der Domain, n3xt-generation, mit mir und meinen Bildern zu tun hat – im Grunde nichts. Tiefergehend betrachtet liegt aber aller Fortschritt in der nächsten Generation. Diese zu erschaffen und somit eine Zukunft zu bauen. Diese Webseite soll mein eigener Versuch sein, Euch die Schönheit der Dinge da draussen zu zeigen. Wir rennen gestresst und genervt durch unsere Welt. Nimm Dir etwas Zeit für das was Du tust. Ob Du jetzt die Bilder auf der Webseite siehst oder Dich selbst in die Natur legst und sie einatmest – nimm Dir einfach mal Zeit.

Kurz ein paar Infos zu meiner Person: Ich bin männlich, 1973´er Baujahr, glücklich verheiratet seit mehr als 18 Jahren. Ich fotografiere seit einigen Jahren, erst analog (Canon), dann, nach längerer Pause digital (Nikon).
Ich arbeite, gerade bei Haustieren, ohne Blitzlicht. Meine Ausrüstung besteht im Grunde aus zwei Nikon Digitalkameras (12MP) mit diversen Nikkor und Sigma Objektiven, diversen Farbfiltern, Dauerlicht, Spots, einem Hintergrundsystem … , weiß der Geier, was an Kleinigkeiten drumherum so gebraucht wird. Für die grafische Darstellung und Bearbeitung gönne ich mir einen Monitor von Eizo, angesteuert dorch eine NVidia Grafikkarte.
Bei mir durchläuft jedes Foto erstmal eine gewisse Bearbeitung bevor es sich Bild nennen darf und auch veröffentlicht wird. Dieses vielgelobte und sogenannte out of cam sehe ich als Basis an. Als das, von der Kameratechnik gesetzte, erste Limit.

10.04.2017: Aufgrund einer heutigen Anfrage möchte ich klarstellen, das ich für keinerlei religiös orientierte Arbeiten zu begeistern bin! Religion fördert in meinen Augen keine zwischenmenschlichen Beziehungen. Religion trennt und begrenzt den menschlichen Geist auf die jeweilig religiös bedingten und zulässigen Ansichten. Religion macht den Menschen untertan und verhindert, das er seine innere Kraft findet – da er sie ja in etwas anderem, angeblich größerem, sucht. Soviel dazu.

Ich wünsche Dir (Ihnen) einen angenehmen Aufenthalt auf meiner Seite!

Sylvio Banker

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